Steuerfuss Zürich 2026 - alle 160 Gemeinden
Alle 160 Gemeinden des Kantons Zürich mit ihrer Gemeindesteuerfuss für 2026. Zwischen der günstigsten und der teuersten Gemeinde liegen 80.3 Prozent, bei identischem Einkommen.
Kantone: Zürich · Bern · Basel-Landschaft · Freiburg · Thurgau · Zug
Die Kennzahlen für Zürich 2026
Alle Zahlen hier sind der Gemeindesteuerfuss — der Teil der Steuerrechnung, der innerhalb des
Kantons von der Adresse abhängt. Der Kanton erhebt zusätzlich 95 Prozent, überall gleich.
- Günstigste Gemeinde: Zumikon mit 71 Prozent
- Teuerste Gemeinde: Maschwanden mit 128 Prozent
- Durchschnitt: 105.59 Prozent, Median: 108.5 Prozent
- Spanne: 80.3 Prozent mehr Gemeindesteuer in Maschwanden als in Zumikon, oder 34.3 Prozent auf die ganze Steuerrechnung gerechnet
Was der Steuerfuss aussagt
Der Kanton Zürich berechnet aus Ihrem steuerbaren Einkommen und Vermögen
zuerst die einfache Staatssteuer, nach einem im ganzen Kanton einheitlichen Tarif. Darauf erheben
mehrere Körperschaften einen prozentualen Zuschlag: die Gemeinde,
der Kanton und, bei Mitgliedschaft, die Kirchgemeinde.
Von diesen Zuschlägen hängt nur der Gemeindesteuerfuss vom Wohnort ab. Die Staatssteuer
erhebt der Kanton überall gleich, 2026 sind es 95 Prozent — wer innerhalb
des Kantons umzieht, ändert sie nicht. Deshalb vergleicht diese Seite den Gemeindesteuerfuss:
Zwei Haushalte mit identischem Einkommen zahlen in zwei Gemeinden dieses Kantons genau in dessen
Verhältnis unterschiedlich viel. Eine Gemeinde mit 71 Prozent ist für jedes Einkommen
günstiger als eine mit 128 Prozent, unabhängig von der Höhe.
Der Vergleich gilt nur innerhalb des Kantons. Ein Steuerfuss aus einem anderen Kanton bezieht sich auf
einen anderen Tarif; die beiden Prozentzahlen sind nicht dieselbe Grösse und lassen sich nicht
gegeneinander rechnen. Für einen Vergleich über die Kantonsgrenze brauchen Sie die Steuerbelastung in
Franken, nicht den Steuerfuss.
Alle 160 Gemeinden, vom tiefsten zum höchsten Gemeindesteuerfuss
- Zumikon 71% (−4 gegenüber 2025)
- Kilchberg 72%
- Herrliberg 73% (−2 gegenüber 2025)
- Küsnacht 73%
- Rüschlikon 75%
- Erlenbach 76%
- Winkel 76%
- Zollikon 76%
- Neerach 77%
- Thalwil 78%
- Uitikon 78%
- Meilen 79%
- Maur 81% (−4 gegenüber 2025)
- Stäfa 83% (+5 gegenüber 2025)
- Oberrieden 84%
- Uetikon am See 84%
- Brütten 85%
- Wiesendangen 86% (−2 gegenüber 2025)
- Männedorf 87% (−4 gegenüber 2025)
- Wettswil am Albis 89% (−2 gegenüber 2025)
- Dinhard 90%
- Horgen 90%
- Nürensdorf 90%
- Aesch 91%
- Aeugst am Albis 92%
- Dübendorf 92% (−4 gegenüber 2025)
- Wallisellen 93%
- Boppelsen 94%
- Oberweningen 94% (−2 gegenüber 2025)
- Opfikon 94%
- Schöfflisdorf 94% (−5 gegenüber 2025)
- Weiach 96%
- Hettlingen 97%
- Lufingen 97% (+5 gegenüber 2025)
- Wil 97% (−2 gegenüber 2025)
- Berg am Irchel 98%
- Mettmenstetten 98%
- Neftenbach 98% (−4 gegenüber 2025)
- Dorf 99% (−5 gegenüber 2025)
- Fällanden 99%
- Freienstein-Teufen 99%
- Richterswil 99%
- Hedingen 100%
- Kloten 100%
- Niederweningen 100% (−2 gegenüber 2025)
- Seuzach 100%
- Egg 101%
- Greifensee 101% (+5 gegenüber 2025)
- Stallikon 101% (−2 gegenüber 2025)
- Volketswil 101%
- Wangen-Brüttisellen 101%
- Kappel am Albis 102%
- Unterengstringen 102%
- Wädenswil 102% (−1 gegenüber 2025)
- Rorbas 103%
- Schwerzenbach 103% (−1 gegenüber 2025)
- Adliswil 104% (+2 gegenüber 2025)
- Bäretswil 104% (−2 gegenüber 2025)
- Laufen-Uhwiesen 104%
- Buchs 105%
- Dielsdorf 105%
- Dietlikon 105%
- Bachenbülach 106%
- Bonstetten 106% (−3 gegenüber 2025)
- Buch am Irchel 106%
- Dägerlen 106%
- Langnau am Albis 106%
- Lindau 106%
- Niederglatt 106%
- Schleinikon 106% (−2 gegenüber 2025)
- Dällikon 107%
- Flaach 107%
- Marthalen 107%
- Oetwil an der Limmat 107%
- Truttikon 107%
- Weiningen 107%
- Hüntwangen 108%
- Mönchaltorf 108%
- Otelfingen 108% (−4 gegenüber 2025)
- Steinmaur 108%
- Oberengstringen 109%
- Benken 110%
- Höri 110%
- Pfäffikon 110%
- Trüllikon 110%
- Dachsen 111%
- Fehraltorf 111%
- Flurlingen 111%
- Henggart 111% (+8 gegenüber 2025)
- Schlieren 111%
- Seegräben 111%
- Stadel 111% (−2 gegenüber 2025)
- Volken 111%
- Birmensdorf 112%
- Dättlikon 112% (−2 gegenüber 2025)
- Embrach 112% (−2 gegenüber 2025)
- Geroldswil 112%
- Hausen am Albis 112%
- Niederhasli 112%
- Pfungen 112% (−5 gegenüber 2025)
- Rheinau 112%
- Rickenbach 112% (+4 gegenüber 2025)
- Stammheim 112% (−2 gegenüber 2025)
- Uster 112%
- Dürnten 113%
- Eglisau 113%
- Hittnau 113%
- Hombrechtikon 113%
- Hüttikon 113%
- Illnau-Effretikon 113%
- Ossingen 113% (+14 gegenüber 2025)
- Rafz 113%
- Rümlang 113% (+4 gegenüber 2025)
- Russikon 113%
- Altikon 114%
- Bassersdorf 114%
- Bülach 114%
- Feuerthalen 114%
- Oetwil am See 114% (−2 gegenüber 2025)
- Ottenbach 115%
- Regensberg 115% (+5 gegenüber 2025)
- Urdorf 115%
- Zell 115% (−3 gegenüber 2025)
- Grüningen 116%
- Hinwil 116% (−3 gegenüber 2025)
- Hochfelden 116%
- Knonau 116%
- Wasterkingen 116%
- Weisslingen 116%
- Ellikon an der Thur 117%
- Elsau 117%
- Gossau 117%
- Oberembrach 117% (−5 gegenüber 2025)
- Regensdorf 117%
- Thalheim an der Thur 117% (+2 gegenüber 2025)
- Bubikon 118%
- Kleinandelfingen 118% (+2 gegenüber 2025)
- Obfelden 118% (−1 gegenüber 2025)
- Andelfingen 119% (+2 gegenüber 2025)
- Elgg 119% (−2 gegenüber 2025)
- Oberglatt 119% (+2 gegenüber 2025)
- Rüti 119%
- Wetzikon 119%
- Zürich 119%
- Bauma 120%
- Dänikon 120%
- Glattfelden 120%
- Rifferswil 120% (−2 gegenüber 2025)
- Dietikon 121%
- Hagenbuch 121% (−2 gegenüber 2025)
- Affoltern am Albis 122%
- Fischenthal 122%
- Turbenthal 122%
- Wald 122%
- Wila 122% (−3 gegenüber 2025)
- Schlatt 123% (−2 gegenüber 2025)
- Wildberg 124% (−3 gegenüber 2025)
- Winterthur 125%
- Bachs 128%
- Maschwanden 128% (−1 gegenüber 2025)
Die zehn günstigsten Gemeinden
Die zehn teuersten Gemeinden
Häufige Fragen
Welche Gemeinde im Kanton Zürich hat den tiefsten Steuerfuss?
Zumikon, mit 71 Prozent Gemeindesteuerfuss für das Steuerjahr
2026.
Wie viel macht ein Umzug innerhalb des Kantons aus?
Im äussersten Fall 80.3 Prozent der Gemeindesteuer — das ist der
Unterschied zwischen Zumikon und Maschwanden. Auf die ganze Steuerrechnung gerechnet sind es 34.3 Prozent, weil die Staatssteuer in beiden Gemeinden gleich hoch ist. Für zwei konkrete Gemeinden rechnet der Umzugsrechner den
Unterschied aus. Bundessteuer, Krankenkasse und Mietpreise ändern sich dadurch nicht.
Gilt der Steuerfuss auch für die Kirchensteuer?
Nein, die Kirchgemeinden erheben einen eigenen Steuerfuss. Wo die Quelle ihn ausweist, steht er auf der
Seite der einzelnen Gemeinde.
Steuerjahr 2026. Quelle: Statistisches Amt Kanton Zürich (Originaldaten).
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